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In aller Freundschaft

Wenn der gute Freund die eigene Hochzeit fotografiert

Vor ein paar Wochen haben Carmen und Ingo auf ihrem Blog einen ganz interessanten Aspekt beleuchtet: Am Markt tummeln sich viele professionelle Fotografen, engagierte
Amateure und Freunde mit einer Kamera. Schnell kann die Wahl, vielleicht auch dem Budget zu Liebe, auf einen guten Freund/Bekannten fallen.

Sie haben sechs wichtige Punkte herausgearbeitet, die es zu im Vergleich zu einem professionellen Fotografen zu beachten gilt:

  1. Verantwortung – Es gibt nur einen Versuch 😉
  2. Die Ausrüstung – Eine Kamera ist nur so gut wie die Objektive die mit ihr genutzt werden
  3. Erfahrung und Know How – Wer mehrere Hochzeiten im Jahr fotografiert, weiß worauf es ankommt
  4. Unterstützung bei der Planung – Wann macht man welche Fotos, mit Erfahrung kann man das gut beurteilen
  5. Qualitativ hochwertige Zusatzprodukte – Wenn es mehr sein darf, als eine CD
  6. Gefährdung der Freundschaft – !!!

Den ganzen Blog-Artikel der Beiden mit detaillierten Informationen gibt es hier zum Lesen.

Wie sind eure Erfahrungen? Was spricht dafür, seine Hochzeit von einem Freund oder Bekannten fotografieren zu lassen?